Kuratiert von Judith Fegerl (Transdisziplinäre Kunst) und Günther
Friesinger
kuratorische Assistenz Juliana Furthner
Filmteam Jetskifim
Mit dem Festival Protestformen
betrachten wir den Themenbereich des politischen Widerstands als künstlerische Praxis und stellen uns die Frage wie Verknüpfung
von Kunst und Courage dabei eine wichtige Rolle einnehmen kann.
Künstlerinnen
und Künstler wie Catrin Bolt, Nikolaus Eckhard, Claudia Märzendorfer, Susi Rogenhofer, Veronika Schubert, Christoph
Weber und Ramiro Wong haben neue Arbeiten produziert, die sich ganz gezielt mit unterschiedlichen
Aspekten des zivilen Aufbegehrens, des Fragenstellens und der Reaktivierung des öffentlichen Raums als gemeinschaftliches
Gut beschäftigen.
Ulrike Truger, Mischa Leinkauf, Andreas Fogarasi und Christian
Falsnaes geben in Artist Statements Einblicke in ihre Arbeitsweise, erzählen von außergewöhnlichen Umständen und
berichten über Situationen, in denen künstlerische Freiheit bewusst mit Bürokratie, Verwaltung und Gesellschaftsnormen auf
Kollisionskurs gebracht wird.
Performative Aktionen in der Rennbahnsiedlung im 22. Bezirk laden
zum genauer Hinschauen und mitmachen ein.
Cornelia Dlabaja, Oliver Hangl und bieten Führungen,
Walks und Expeditionen an. Das Radio Rennbahnweg wird täglich live aus der Rennbahnsiedlung on air gehen.
Theoretisch
abgerundet wird das Festival am
25. und 26. Juni von einem Symposium mit
Florian Bettel, Antje Daniel, Henrie
Dennis, Cornelia Dlabaja, Julia Edthofer, Judith Fegerl, Günther Friesinger, Christian Heller, Siglinde Lang, Michaela Moser,
Ursula Maria Probst, Anna Schiff. sind
alle künstlerischen Beiträge des Festivals P R O T E S TFORMEN zu sehen!