Entwicklungsplan 2028–2033
Wie die Angewandte Zukunft gemeinsam denkt, gestaltet und verantwortet
Der Entwicklungsplan beschreibt, wie und wohin sich unsere Universität in den kommenden Jahren in Kunst und Wissenschaft,
in Forschung und Lehre, im Studium und in der Verwaltung, sowie in ihrer gesellschaftlichen Verantwortung und in ihren Strukturen
entwickeln will. Der Entwicklungsplan bündelt strategische Ziele und Leitlinien zu einem Rahmen, der Zusammenhänge sichtbar
macht und Transparenz schafft. Er zeigt, wie einzelne geplante Vorhaben ineinandergreifen und auf gemeinsame langfristige
Ziele ausgerichtet sind.
Er bietet Orientierung in einem Umfeld tiefgreifender Transformationen: Klimakrise, politische Destabilisierung, technologische Umbrüche, soziale Herausforderungen, ästhetische Disruptionen, veränderte Formen demokratischer Teilhabe sowie neue Anforderungen an Wissensvermittlung, Zusammenarbeit und Institutionen. Der Entwicklungsplan zeigt auf, wie die Universität diesen Entwicklungen nicht nur begegnet, sondern sie aktiv, kritisch und verantwortungsvoll mitgestaltet.
Dabei versteht sich die Universität als gemeinschaftlich gestalteter Beziehungsraum, der weit über die Gebäudegrenzen hinausreicht. Die universitäre Freiheit bildet die Grundlage dieses Selbstverständnisses.
Ein zentrales Prinzip des Entwicklungsplans ist das Zuhören. Unterschiedliche Perspektiven - ob aus der Angewandten heraus oder auch aus dem Leben außerhalb der Universität -, Erfahrungen und Expertisen der Universitätsangehörigen bilden die Basis für zukunftsfähige Entscheidungen. Diversität und Transparenz sind dabei keine Zusatzaspekte, sondern Kulturprinzipien – ebenso wie das Vertrauen in kollektive Intelligenz. Der Entwicklungsplan ist daher kein starres Regelwerk, sondern ein lernendes Instrument, das Entwicklung ermöglicht, Orientierung gibt und zugleich Raum für Weiterdenken und Anpassung lässt.
Für Studierende, Lehrende, Forschende sowie Mitarbeitende bietet der Entwicklungsplan eine gemeinsame Verständigungsgrundlage: Er ordnet Bestehendes ein, macht strategische Prioritäten nachvollziehbar und zeigt auf, wie individuelle Beiträge Teil eines größeren Ganzen sind. So wird sichtbar, wohin sich die Universität bis 2033 entwickeln will – und wie alle Angehörigen eingeladen sind, diesen Weg aktiv mitzugestalten.
Er bietet Orientierung in einem Umfeld tiefgreifender Transformationen: Klimakrise, politische Destabilisierung, technologische Umbrüche, soziale Herausforderungen, ästhetische Disruptionen, veränderte Formen demokratischer Teilhabe sowie neue Anforderungen an Wissensvermittlung, Zusammenarbeit und Institutionen. Der Entwicklungsplan zeigt auf, wie die Universität diesen Entwicklungen nicht nur begegnet, sondern sie aktiv, kritisch und verantwortungsvoll mitgestaltet.
Dabei versteht sich die Universität als gemeinschaftlich gestalteter Beziehungsraum, der weit über die Gebäudegrenzen hinausreicht. Die universitäre Freiheit bildet die Grundlage dieses Selbstverständnisses.
Ein zentrales Prinzip des Entwicklungsplans ist das Zuhören. Unterschiedliche Perspektiven - ob aus der Angewandten heraus oder auch aus dem Leben außerhalb der Universität -, Erfahrungen und Expertisen der Universitätsangehörigen bilden die Basis für zukunftsfähige Entscheidungen. Diversität und Transparenz sind dabei keine Zusatzaspekte, sondern Kulturprinzipien – ebenso wie das Vertrauen in kollektive Intelligenz. Der Entwicklungsplan ist daher kein starres Regelwerk, sondern ein lernendes Instrument, das Entwicklung ermöglicht, Orientierung gibt und zugleich Raum für Weiterdenken und Anpassung lässt.
Für Studierende, Lehrende, Forschende sowie Mitarbeitende bietet der Entwicklungsplan eine gemeinsame Verständigungsgrundlage: Er ordnet Bestehendes ein, macht strategische Prioritäten nachvollziehbar und zeigt auf, wie individuelle Beiträge Teil eines größeren Ganzen sind. So wird sichtbar, wohin sich die Universität bis 2033 entwickeln will – und wie alle Angehörigen eingeladen sind, diesen Weg aktiv mitzugestalten.













