Digitale Kunst

Digitale Kunst ist kein Fach. Sie ist ein Zustand. Wir graben tiefer als die Oberfläche. Tiefer als die Apps, die Plattformen, alles Sichtbare – dort, wo keine Kamera hinschaut, wo die eigentliche Schicht liegt, um die alles andere herumgebaut ist. Giving Infrastructure. Genau da arbeiten wir.

Technologie ist kein Tool, keine Weltanschauung. Sie ist das Infrastrukturelle, das Unentrinnbare, das alles durchdringt. Wir fühlen diese Durchdringung, experimentieren mit ihr, technisch, philosophisch, emotional.

Research: radikal, multidivergent, ohne Kategorien und Genres. Output: präzise, hyper contemporary. Stell die richtigen Fragen und schau zu was sich bewegt. Du kommst ohne vordefinierten Plot! Do you understand the assignment? An der DK entwickelst du keine Skills, du entwickelst Praxis mit echter Positionality. Praktizierende Künstlerinnen lehren, keine NPCs. Wien gibt den Kontext. Das ergibt Klarheit.

Sound mutiert Zellen - Immersion bricht Realität - KI benötigt Affirmation - Code ist Theorie ist Körper... Smooth und ugly als produktive Achse. Innen: wild verschaltete Labs – 3D, Bio, Elektronik, KI, Immersive, Research, Olfactory Futures, Sound, Sci Viz. Keine Nostalgie. Wenig Regeln. Flow. 24/7. Crew: spektrale Nerds, Burner, Edge Cases. Kein Mid. Echte Hitze. Peter Weibels Feuer der 80er, brandbeschleunigt durch UBERMORGEN. Willkommen.