LIFA versteht sich als ein Projekt unter kooperierenden Institutionen und HochschullehrerInnen, die
gemeinsam das Konzept für eine Infrastruktur zur Lichtforschung entwickeln und umsetzen.
Seit
2014 treffen sich im Rahmen der LIFA-Kolloquien Hochschullehrer_innen, Künstler_innen und Wissenschaftler_innen aus Deutschland
und den angrenzenden Nachbarländern, um die künstlerische Auseinandersetzung mit physikalischem Licht als Material und Medium
in Gegenwart und Geschichte zu diskutieren. In diesem Rahmen entstand auch die Forschungsinitiative LIFA-Research, die ein
Internet-basiertes Archiv zu Licht in der Bildenden Kunst aufbaut. Im Mittelpunkt des Kolloquiums 4 an der Universität für
angewandte Kunst Wien steht der fachliche Austausch über das Verhältnis von Lichtkunst und Architektur.
Gastgeberin
2016 sind die Universität für angewandte Kunst Wien und Univ.-Prof. Brigitte Kowanz / Künstlerische Leitung "Transmediale
Kunst"
Mittwoch, 06. April, 18 Uhr
Eröffnungsvortrag
Mischa Kuball,
Düsseldorf
Lichtpolitik - über eine veränderte Form von Öffentlichkeit
Donnerstag, 07. April,
10 - 19 Uhr
Rahmenthema Lichtkunst und Architektur
Martina Tritthart, Wien
Aus
der Sicht der Künstlerin
querkraft architekten, Wien
Aus der Sicht des Architekten
Christiane
Maria Schneider, Neuss
Aus der Sicht der Kuratorin
realities: united, Berlin
Aus der Sicht
des Lichtkünstlers/Architekten
Freitag, 08 April, 10 - 12 Uhr
Update LIFA
Diskussion
im Kollegium und mit dem anwesenden Publikum