Mit
Arbeiten von
Alet Pretorius (ZA),
Atul Bhalla (IN),
Barbara Putz Plecko
(AT),
Christophe Fellay (CH),
Diana Vives und
Douglas Gimberg (CH/ZA),
Diego Masera (AR),
Ebru Kurbak (TR/AT),
Egle Oddo (IT/FI),
Eugénie
Touzé (FR),
Francesco Bellina (IT),
Hera Büyüktaşcıyan (TR),
Herrana Addisu
(ET),
Inma Herrera (ES/FI),
Isa Rosenberger (AT),
Jessica Ostrowicz (UK),
Johan Thom (ZA),
Ledelle Moe (ZA),
Lundahl & Seitl (SE),
Mithu
Sen (IN),
Robin Rhode (ZA/DE),
Rojda Tuğrul (TR/AT),
Senzo Masondo
(ZA),
Seretse Moletsane (ZA),
The Centre for the Less Good Idea (ZA),
Tshepiso Mahooe
(ZA) sowie
The ZoNE (AT/CH/TR/ZA).
Die Ausstellung umfasst zudem eine Dokumentation der Ausstellung
Sediment, einer Gruppenausstellung, die 2024–2025 im
Centre for Contemporary Art, Graz,
Österreich, stattfand. Sie setzte sich mit den sozio-politischen, ökologischen und ökonomischen Kräften auseinander, die Umwelten
und Landschaften prägen. Kuratiert von
Başak Şenova und
Dicle Beştaş, präsentierte
Sediment
Arbeiten von
Rozelin Akgün,
Hristina Ivanoska,
Leyla Keskin,
Aylin
Kızıl,
Barbara Schmid und
Rojda Tuğrul.
Während die Ausstellung in den
Art Rooms verankert ist, erstrecken sich ausgewählte Arbeiten auf den
ARUCAD-Campus und schaffen so einen
Dialog zwischen Ausstellungs- und akademischen Räumen. Dieser wird unter anderem in der Arbeit der südafrikanischen Künstlerin
Ledelle Moe sichtbar. Ihre großformatige skulpturale Arbeit ist auf dem Campus installiert, während vorbereitende Zeichnungen
sowie ein Making-of-Video innerhalb der Ausstellung in den Art Rooms präsentiert werden.
Soil &
Water wurde von Johan Thom (University of Pretoria) und Başak Şenova (Universität für angewandte Kunst Wien)
in Zusammenarbeit mit der NIROX Foundation entwickelt. Es nahm seinen Ausgang in Südafrika als Reaktion auf die zunehmende
Verschmutzung von Flüssen und Grundwasser in der Cradle of Humankind, einem UNESCO-Welterbe.
www.soilandwater.net