Andrea Fraser
diskutiert in ihrem Vortrag den Zusammenhang zwischen kulturellem Kapital, der gegenwärtigen politischen Polarisierung und
dem Aufstieg der radikalen Rechten.
Andrea Fraser ist eine amerikanische
Künstlerin und Professorin für Kunst an der Universität von Kalifornien Los Angeles. Seit den späten 1980er Jahren ist sie
eine der Protagonist*innen der Institutionskritik. Ihre Arbeiten untersuchen die Funktionen von Kunst und Kunstmarkt aus soziologischer,
psychoanalytischer und feministischer Perspektive. In ihren Performances, Texten, Videos und Audioarbeiten problematisiert
Fraser konsequent die Widersprüche des Kunstfelds.
Die Veranstaltung wird gemeinsam von den Abteilungen Kunsttheorie
und Malerei ausgerichtet. Organisation: Jakob Schillinger und Hannes Loichinger.
Die Veranstaltung findet in englischer
Sprache statt.