Bazon
Brock, Denker im Dienst und Künstler ohne Werk, ist emeritierter Professor am Lehrstuhl für Ästhetik und Kulturvermittlung
an der Bergischen Universität Wuppertal. Weitere Professuren an der Hochschule für bildende Künste Hamburg (1965 - 1976) und
der Universität für angewandte Kunst, Wien (1977 - 1980). 1992 erhielt er die Ehrendoktorwürde der Eidgenössisch Technischen
Hochschule, Zürich. Er entwickelte die Methode des »Action Teaching«, bei dem der Seminarraum zur Bühne für Selbst- und Fremdinszenierungen
wird. Von 1968 bis 1992 hat er die documenta-Besucherschulen ins Leben gerufen. Seit 2010 leitet er gemeinsam mit Peter Sloterdijk
das Studienangebot „Der professionalisierte Bürger“ an der HfG Karlsruhe. Rund 2000 Veranstaltungen und Aktionslehrstücke;
zuletzt „Lustmarsch durchs Theoriegelände“ (2006, in elf Museen). Er repräsentiert das „Institut für theoretische Kunst, Universalpoesie
und Prognostik“, und ist Gründer des „Amts für Arbeit an unlösbaren Problemen und Maßnahmen der hohen Hand“ bazonbrock.de/arbeit-an-unloesbaren-problemen/ mit Sitz in
Berlin.
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