Kunst aus
der Gegenwart in die Zukunft bringen
Ein Kurzfilm der Angewandten über Perspektiven künstlerischer
Archive
Performing the Archive – The Future of Artistic Archives, Filmstill
12. Mai 2026
Die Angewandte diskutiert die Zukunft
künstlerischer Archive und die Archivierung von Kunst – im Rahmen der Biennale Sessions in Venedig, sowie mit Künstler*innen
und Forschenden.
Zur Eröffnung der diesjährigen Biennale di Venezia lud die Universität für angewandte Kunst
Wien im Rahmen der Biennale Sessions am 9. Mai 2026 zu einer Podiumsdiskussion über die Zukunft künstlerischer Archive. Die
Arbeit mit Archiven spielt für Künstler*innen, Forscher*innen und Studierende der Angewandten eine zentrale Rolle – sei es
in der wissenschaftlichen Aufarbeitung von Beständen, der Betreuung bestehender sowie Erschließung neuer Archive und Sammlungen
oder in der Archivierung des eigenen künstlerischen Schaffens.
Zur Einführung in den Diskurs
geben die Künstler*innen Hans Schabus und Dorit Margreiter Choy ausgehend von ihren Pavillon-Gestaltungen
in Venedig 2005 (Das letzte Land, Hans Schabus) und 2009 (Pavilion, Dorit Margreiter Choy) Einblick in die
künstlerische Auseinandersetzung mit dem Pavillon und die Übertragung künstlerischer Arbeiten in ein Archiv.
Martina
Griesser-Stermscheg (Konservierung und Restaurierung) und Bence Pap (Architektur) nehmen aus den
Perspektiven ihrer Institute und Forschungsbereiche an der Universität für angewandte Kunst Wien das Archiv des Österreichischen
Biennale-Pavillons in den Blick.