Angewandter Zugang zu Qualitätsentwicklung

Verantwortung teilen und gemeinsam gestalten
Die Angewandte hat einen für ihre spezifische Verfasstheit angemessenen Zugang zu Qualität entwickelt, unter breiter Beteiligung der künstlerischen und wissenschaftlichen MitarbeiterInnen des Hauses. Ziel war und ist es,die verschiedenen Logiken und Arbeitsweisen zu respektieren und individuelle Qualitätsentwicklung seitens der Universität bestmöglich und systematisch zu unterstützen, als Voraussetzung für eine konsequente und zielgerichtete Weiterentwicklung der dynamischen Institution Angewandte.
 
Qualität und Qualitätsentwicklung werden als ein nur gemeinsam wahrnehmbares Anliegen verstanden, wobei den KünstlerInnen und WissenschafterInnen und der Universitätsleitung jeweils unterschiedliche Verantwortung zukommt. Im Zusammenhang mit Lehre beschäftigte sich eine offen vom Rektorat eingeladene Arbeitsgruppe (AG Lehrevaluation) intensiv mit Qualität und Verantwortung und legte bisher drei Papiere dazu vor.
 
Der durch diesen Diskussionsprozess geprägte und in der Umsetzung dieser Konzepte immer weiter geschärfte "Angewandte Zugang zur Qualitätsentwicklung" ist seit vielen Jahren Thema in den Entwicklungsplänen der Angewandten und wurde im Februar 2015 vom Rektorat zusammenfassend verschriftlicht (siehe Download-Box). Er versteht sich als verbindliche Basis für aktuelle und künftige Entwicklungen.
 
Eine wesentliche Rolle spielt darin die Verantwortung der einzelnen Universitätsangehörigen für die Qualität in ihren jeweiligen Arbeitsbereichen, während sich das Rektorat besonders auf das Sicherstellen von regelmäßiger Reflexion und die Schaffung von geeigneten Strukturen und Verfahren konzentriert.
 
Der Angewandte Zugang zu Qualitätsentwicklung unterstützt das Erreichen der in der Vision der Angewandten formulierten Ansprüche systematisch mit Verfahren und Instrumenten zur Qualitätsentwicklung und trägt damit zur weiteren Schärfung des universitären Profils bei.
 
In seiner Sitzung vom 7. Oktober 2014 beschloss das Rektorat seine Verordnung zu "Qualität in der Lehre" und veröffentlichte diese (im Mitteilungsblatt 2 vom 09.10.2014, siehe Download).
Vizerektorin für künstlerische und wissenschaftliche Forschung sowie Qualitätsentwicklung
Univ.-Prof. Mag.art. Barbara Putz-Plecko
Universitäts- und Qualitätsentwicklung