Angewandte Performance Laboratory

(APL)


Initiiert und koordiniert von der Vizerektorin für Forschung und Diversität:
Barbara Putz-Plecko

Arbeitsgruppe
Daniel Aschwanden, Nikolaus Gansterer, Mariella Greil, Peter Kozek, Martin Kusch, Marie-Claude Poulin, Barbis Ruder, Jasmin Schaitl, Lucie Strecker
 
Performance und Performativität sind längst als integrale Aspekte zeitgenössischer Kunst und  Design Praxen anerkannt. Daher gründet die Universität für Angewandte Kunst Wien das Angewandte Performance Laboratory (APL). Als transversale Plattform für Forschung und Lehre, affirmiert das APL die Beziehung von Körper, Wahrnehmung und Kunst und Gesellschaft in post-digitalen Kontexten. Das APL dient der Förderung von Performance als künstlerischer Ausdrucksform und Methode der Forschung. Die Bündelung universitätsinterner und internationaler Expertisen ermöglicht professionelle somatische Trainings; digitale Performance Workshops; themenspezifische Konferenzen und Symposien; Publikationen; Gastvorträge; Projektentwicklungen und ein Forum für öffentliche Präsentationen.
 
Das APL unterstützt die Vielfalt unterschiedlicher Ansätze durch die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen bei:
 
  • Sozio-kulturellen, politischen und ortsspezifischen Interventionen
  • Somatischen Praxen, Improvisationen und Systemen der choreografischen Notation
  • Hybridisierung und Performativität der Medien und Technologien
  • Fragen zu menschlichen und nichtmenschlichen Handlungspotentialen
  • Geschichtlichen und theoretisch forschenden Aspekten von Performance