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University of Applied Arts Vienna
Oskar Kokoschka-Platz 2
1010 Vienna, Austria
T: +43-1-71133-0
E: pr@uni-ak.ac.at

 
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Academic staff and employees

(Language: German)

 

Pfaller, Robert Univ.Prof. Dr.phil.habil.

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Standort:Postgasse 6 2. St.
Telefon:71133-3770
Fax:71133-3179 oder 71133-98380 (Zustellung per eMail)
Mobil:-
E-Mail:robert.pfaller@uni-ak.ac.at
Organisationseinheiten:Philosophie
Aktuelles Lehrangebot:2012W2013S
VUPhilosophie der Kunst I20
VUPhilosophie der Kunst II02
UEProjektorientierte Forschung 22
PSDas Handwerk der Theorie20
SELektüreseminar Philosophie02
PVPrivatissimum für DissertantInnen22
 
Veröffentlichungen
Wofür es sich zu leben lohnt2013
Rettet die Hexen!2013
Sterben ohne Reue2013
Niemals sterben und doch nicht leben2013
“Sex ist laut und sozial unverträglich.” 2013
Die Frauen haben ihre Waffen verloren.2013
"Für garnichts bin ich mir zu schade. Es muss schon etwas sein." Einige Variatio2013
Geht es um Leben und Tod oder nur um das kleine Glück? Zu einer Grundsatzfrage d2013
Das Prinzip Mad Men 2013
Falling in Love2013
Hätten Sie mal Feuer?2012
Über Jugend im Zeitalter von Vorsorge und Nachhaltigkeit2012
Matters of Generosity2012
"Wir haben das Leben verlernt"2012
Unterwegs2012
„Lebe lieber ungewöhnlich!“ 2012
"Genuss ist politisch"2012
"Der Staat zwingt uns zum Überleben"2012
Übermacht des Reflexiven2012
Der innere Schweinehund2012
„Bohr nicht in der Nase! Schau dir die Frauen an!“2012
Wofür brauchen wir zweite Welten?2012
«Wir tun alles, damit ihr nicht sterbt»2012
Wo bitte bleibt das gute Leben?2012
Zweite Welten. Und andere Lebenselixiere 2012
Seksualnost in resnica mesta: Filozofske lekcije Seksa v mestu (Sexualität und d2012
Figuren der Erleichterung2011
Die Minimalgesellschaft. Und was gegen ihre Entstehung unternommen werden muss2011
Rauchen ist Feiern. Interview von Michael Köckritz2011
Jeder hat Abgründe. Interview von Jakob Schrenk, in: neon2011
Wofür lohnt es sich zu leben?2011
Die Erschwernisse des Staunens2011
TV interview 3sat "kulturzeit"2011
Wofür es sich zu leben lohnt. Elemente materialistischer Philosophie2011
Wofür es sich zu leben lohnt2011
Über den Neid2010
Die Freiheit der Forschung und ihr großer Bruder2010
Die Psychoanalyse des Schmutzigen und der Schmutz der Psychoanalyse. Methodenpro2010
Der Exzess des Spiels als Begründer der Kultur. Georges Bataille liest Johan Hui2010
Was uns gefällt. Worin wir uns gefallen. 2010
Ästhetik der Angst2010
Glanz und Elend der Kollektivität2010
„Schließlich bist du dieser alten Welt müde“ (Guillaume Apollinaire). Das Intere2010
Doktorat in der Kunst – macht das Sinn?2010
Action! Passion! Art! Über das Trompe-l’oeil als Prozess2010
Der Kampf gegen die Fortentwicklung der Universität zur repressiven Attrappe2010
A-Sex sells! Das Zeitalter der Postsexualität2010
Erfrischungen ohne Ablage. 2010
Das Gute am Schlechten2010
Der Genuss, die Philosophie und das Niedrige2010
Interpassivität, oder: Warum manche Leute keine Agency haben möchten2009
Philosophie und spontane Philosophie der Kunst2009
Die finstere Seite der Tischmanieren2009
Die Buchstäblichkeit der Leidenschaften. Über den Zauber der Kunst und die Komöd2009
Sind wir wirklich so erotisch? Peter Sloterdijks Zorn und Zeit und die Frage der2009
Wir fühlen uns überhaupt nicht frühlingshaft2009
Strategien des Beuteverzichts. Die narzisstischen Grundlagen aktueller Sexualunl2009
Sind die Gescheiterten immer die Gescheiteren?/ Failure – The Smarter Way to Suc2009
Das anonyme Manuskript zur Subjektwerdung2009
Umazano Sveto In Cisti Um2009
Die Sublimierung und die Schweinerei2009
Ästhetik der Interpassivität2009
Der schiefe Turm von Bologna2008
Das schmutzige Heilige und die reine Vernunft. Symptome der Gegenwartskultur2008
Arbeitsschwerpunkte / laufende Projekte
transferences. psychoanalysis - art - society03 / 2009
Öffentliches (mediales) Erscheinen künstlerischer Arbeiten
"Lohnendes Leben, ungute Genüsse, scheue Menschen"12.02.2013
Nach dem Herrenwitz03.02.2013
interview zum thema "der spielende mensch"09.01.2013
über Rausch, Ekstase und die Probleme mit dem Genuss15.12.2012
Liebe, Sex und Seitensprung in Zeiten der Postmoderne28.11.2012
Wir haben das Genießen verlernt02.07.2012
TV Interview zum Thema „Wunder“ 05.03.2012
TV-Diskussion Lach- und Spiessgesellschaft: Wo hört der Spass auf?16.02.2012
tv interview mit robert pfaller in "über:morgen", thema: sport04.02.2012
Robert Pfaller zu Gast bei Mercedes Echerer zum Thema "Provokation Genuss"29.01.2012
Interview zur Buchpräsentation Gabriele Jutz: cinéma brut14.01.2010
Interdisziplinäre / projektorientierte Lehre
semesterpräsentationen15.01.2013
projektorientierte forschung05.12.2012
Projektorientierte Forschung01.10.2010
Externe Berufungs-/Habilitationskommissionen
University of Leeds29.12.2009
Pomona College01.07.2009
Ausstellungen / Aufführungen
Genießen Sie, rot und süß! (Performance)22.01.2013
Bühnengespräch (Performance)11.11.2012
revue der ungesunden eleganz (Performance)12.05.2012
Wofür es sich zu leben lohnt. Elemente materialistischer Philosophie (Lesung)27.10.2011
Theater zur Theorie01.12.2010
Literaturperformance "The Book Jockeys - Utopie und Freiheit" (Performance)11.10.2010
Performative Zwischenpräsentation des Forschungsprojekts "Transferences. Psychoa (Performance)05.10.2010
Gesegnet sei mein Leib - Kunst als Egokirche (Performance)29.01.2010
gespräch im thomasius club leipzig (Performance)17.06.2009
Externe Lehre
Gastvortrag und Privatissimum für DoktorandInnen02.11.2010
lehrauftrag15.10.2010
Erweiterungscurriculum Psychoanalyse15.03.2010
Gastseminar in Philosophie (in engl. Sprache)14.09.2009
Einladung ausländischer FachkollegInnen
friedlander30.05.2012
krips30.05.2012
friedlander23.06.2010
Künstlerisch-wissenschaftliche (Forschungs-)arbeiten / Projekte (Auswahl)
transferences. psychoanalysis - art - society03 / 2011
Vorträge
8. Grazer Psychiatrisch-Psychosmoatische Tagung17.01.2013
Internationale Tagung "Zum Fest. Heyday of Emotions", im Rahmen von Passions in 13.12.2012
Vortrag und Diskussion07.12.2012
Wiener Vorlesung 29.11.2012
Vortrag im Rahmen der Ausstellung Spiele der Stadt (Wien Museum)27.11.2012
Literature, fiction, psychoanalysis 24.11.2012
Konferenz Wozu Museen? Eine Lagebesprechung unter Freunden22.11.2012
Business Dinner15.11.2012
business breakfast14.11.2012
Konferenz an der Univ. Bremen09.11.2012
Ljubljana Lubitsch conference "First as Comedy, Then as Farce"23.10.2012
Symposium Interpassivität und Mediävistik12.10.2012
Talk bei Bloch. Live. Naturallianz III 13.09.2012
Vortrag und Diskussion30.05.2012
Vortrag an der Universität Antwerpen 22.05.2012
Vortrag in der Österreichischen Gesellschaft für Architektur27.04.2012
Kongress der Österreichischen Gesellschaft für angewandte Tiefenpsychologie und21.01.2012
Vortragsreihe Überlebensmittelphilosophie: "As Time Goes By"06.12.2011
Konferenz: Lacan - Die vier Diskurse26.11.2011
Moderierte Diskussion zum "Denktag" am Ernst-Bloch-Zentrum17.11.2011
Vortrag im Theater am Saumarkt Feldkirch11.11.2011
Symposium: The Event as a Privileged Medium in the Contemporary Art World04.11.2011
Innsbrucker Gespräche über Ästhetik07.10.2011
Konferenz “Freud and Wittgenstein”07.09.2011
Podiumsdiskussion14.12.2010
Wessen Kunstvermittlung?10.11.2010
Dr. Kunst09.11.2010
Wunschmaschinen Interventionen in der Dauerausstellung "Alltag - eine Gebrauchs04.05.2010
"Das schmutzige Heilige und die reine Vernunft"28.04.2010
Ringvorlesung: SUBJEKT UND IDENTITÄT IN ZEITEN UNBEGRENZTER MÖGLICHKEITEN12.03.2010
Wir sind nie aktiv gewesen. Interpassivität in Theorie und Praxis19.02.2010
Anästhesie der Gefühle30.01.2010
Internationaler Kongress für Angewandte Tiefenpsychologie23.01.2010
Wofür es sich zu leben lohnt 12.01.2010
Not Without an Object. On Lacan’s Seminar on Anxiety.27.11.2009
Schwarzenberger Herbstgespräche 2009: Geschichts-Los20.11.2009
Wenn die feinen Dinge schmutzig werden. Über Vernunft und Geschmack - und die No03.11.2009
Integratives Seminar für Psychotherapie in Bad Gleichenberg25.10.2009
DER GLAMOUR, DAS HEILIGE UND DIE SCHWEINEREI17.10.2009
wissenschaftlicher blog der Forschungsgruppe Psychoanalyse stuzzicadenti 03.10.2009
ExpertInnentätigkeit
Columbia University, New York, Department of Germanic Languages - Gutachter für Columbia University, New York (externe Berufungs-/Habilitationskommission)11 / 2011
Zukunftsfonds der Republik Österreich - Zukunftsfonds der Republik Österreich (Beirat / Rat)06 / 2011
Institut für Wissenschaft und Kunst - Vorstand IWK (Vorstand)05 / 2010
Schweizer Nationalfonds - Gutachter für den Schweizer Nationalfonds (Beirat / Rat)07 / 2009
Université du Québec à Montréal - Externes Jurymitglied der défense de dissertation par M. Jean-Pierre Couture, UC (Jury)06 / 2009
Medienbeiträge
"Wir schreien nach Verboten"29.07.2011
radiointerview "Wofür es sich zu leben lohnt"27.02.2011
Wider das Rauchverbot: ‚Wir fetischisieren das nackte Leben‘, Interview23.04.2010
fernsehinterview zum buch "das schmutzige heilige und die reine vernunft"24.03.2010
Cheap Teachers for Cheap Students. Interview26.02.2010
"wir müssen reden" gespräch22.01.2010
radiointerview zum thema Kritik: Analyse, Feedback, Reflexion20.01.2010
"Die Ungläubigen sind auch die Leichtgläubigen"07.12.2009
Konzept eines universitären Notprogramms27.11.2009
"Wir leben in einer Art Spätantike"04.11.2009
Die Wiederkehr der alten Götter. Über die Inspirationskraft des Zufalls und das 2009
Ein Aufstand gegen die Kanalisateure des Wissens30.10.2009
Wir verwechseln die Beute mit dem Feind2009
Der ziellose Stress. Nur eine Rückkehr zum Mondänen kann das Fernsehen retten22.07.2009
Interpassivität, Illusionen ohne Eigentümer24.04.2009
Wie uns die Lust abhanden kam 24.04.2009
spontaneität04.03.2009
Der schiefe Turm von Bologna10.10.2008
interview zum thema rauchverbote06.07.2008
Wissenschaftliche Arbeiten / Projekte (Auswahl)
transferences. psychoanalysis - art - society31.03.2011
Konferenzteilnahmen
Wir sind nie aktiv gewesen. Interpassivität in Theorie und Praxis19.02.2010
Medienberichte / Rezensionen
rezension des Buches "Wofür es sich zu leben lohnt"2011
René Pollesch gibt sich ganz interpassiv15.01.2010
René Pollesch und das interpassive Theater15.01.2010
Um Kopf und Körper13.01.2010
Delegiertes Genießen08.12.2009
interpassives theater Calvinismus Klein07.12.2009
vergesst die interaktivität07.12.2009
Schlingensief Pollesch Interpassivität07.12.2009
pollesch interpassivität07.12.2009
Gebetsmühlentheater07.12.2009
Vom Üben im ‚Beuteverzicht’08.05.2009
Schlechter Sex. Die Null-Bock-Generation01.03.2009
Alles viel zu prüde hier08.01.2009
Sternstunde Philosophie21.12.2008
Der Ekel vor den eigenen Bedürfnissen07.11.2008
Das Heilige in der Alltagskultur16.10.2008