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Klaus Bollinger und sein Team haben den Österreichischen Bau-Preis 2010/11 in der Kategorie Forschung und Entwicklung gewonnen

Am 18. Oktober 2011 wurde im Tech Gate Vienna in der Wiener Donau City der Österreichische Bau-­Preis vergeben. Bereits zum vierten Mal vergab die Immobilien Privatstiftung diese prestigereiche Auszeichnung, mit welcher das Immobilienwesen und damit innovative und ökonomisch anwendbare Lösungen auf dem Gebiet der Architektur, der Bauplanung, der Baukonstruktion und der Haustechnik gefördert werden. Aus 120 Einreichungen hat eine namhafte Jury 13 hervorragende Preisträgerinnen und Preisträger für den Bau-Preis 2010/2011 in den vier Kategorien "Export von Ingenieur- und Entwurfsleistungen", "Forschung und Entwicklung, "Organisation und Netzwerke" und "Förderstipendien für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler" prämiert.


Der Lehrstuhl von Klaus Bollinger mit Arne Hoffmann und Clemens Preisinger an der Wiener Universität für Angewandte Kunst erhielt den Preis in der Kategorie "Forschung und Entwicklung". Die Forschungen über "Allgorithmische Generierung komplexer Raumstabwerke" wurden mit 10.000 Euro ausgezeichnet.

 

Darüber hinaus war das Büro Bollinger+Grohmann auch noch bei einer weiteren Prämierung einbezogen. Das nach einem Entwurf von Coop Himmelb(l)au errichtete internationale Konferenzzentrum im nordchinesischen Dalian wurde sogar mit 50.000 Euro ausgezeichnet. Bollinger+Grohmann beteiligten sich im Team mit dem Wiener Architekturbüro am damaligen Wettbewerb und lieferten das Tragwerkskonzept.
www.derbaupreis.at