Aktuell
ART, SCIENCE AND SOCIETY / 12th ELIA Biennial Conference, Vienna
Art Questions, Art Knows, Art Matters.
Following the success of the 11th ELIA Biennial Conference in Nantes in 2010 the University of Applied Arts Vienna - Die Angewandte - hosted the 12th ELIA Biennial Conference in the MuseumsQuartier Wien, one of the worlds largest complexes for modern art and culture.
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General information about ELIA
Yoko Ono: A Smashing Performance at the 12th ELIA Biennial Conference, hosted by the University of Applied Arts Vienna.
Yoko Ono rounded out the 12th ELIA Biennial with a smashing performance that left the audience not only with the message that action is peace but with dozens of shards of a shattered ceramic vase to take home along with a promise to reunite in ten years to put the pieces back together.
Künstlerisches Rahmenprogramm
Ulla Rauter eröffnete mit ihrer Body- and Sound-Performance "Glissando" die "12th ELIA Biennial Conference. Die Absolventin der Universität für angewandte Kunst Wien (Transmediale Kunst, Leitung Brigitte Kowanz) erzeugte mit der Kupfersaite eines Violinbogens auf der Haut gestrichene Töne. Die Haut mit ihrer Eigenschaft als Stromleiter wurde zur klanggestaltenden Oberfläche, zum elektrodermalen Interface.
Die menschliche Haut ist der sensibelste Teil dieses Instrumentes. Da die Tonmodulation durch die Hautleitwert-Reaktionen beeinflusst wird, ist sie willkürlich nur begrenzt steuerbar. Die Musikerin hat nur so viel Kontrolle über das Instrument, wie sie über ihren eigenen Körper und dessen affektive Reaktionen hat.
Die Studierenden der Saxonphonklasse Lars Mlekusch am Konservatorium Privatuniversität Wien führten zusammen mit Katharina Arnold und Elisabeth Hillinger des Studiengangs Tanz sowie Olivia Hild das Projekt "If Steve was a Dancer" mit einer überarbeiteten Choreografie auf. Die Performance wurde bei dem Fidelio Wettbewerb 2012 unter der Leitung von Lars Mlekusch mit dem Hauptpreis gekürt. Lars Mlekusch ist seit 2005 Lehrender für Saxophon und Kammermusik an der Privatuniversität Konservatorium Wien und versucht die Studierenden mit interdisziplinären Projekten auch für andere Kunstformen und Disziplinen zu sensibilisieren.
Bei dieser Performance erarbeiteten die Studierenden die beiden Werke "New York Counterpoint" und "Clapping Music" von Steve Reich und studierten diese mit einer eigenen Choreografie ein.
TänzerInnen "FOUR" 5:
Laura Bottinger, Lisa Bunderla, Carina Herbst, Sophia Hörmann, Rino Indiono, Sayed Labib, Naja Novak, Clarissa Omiecienski, Thomas Riess, Laura Schabacker, Anna Schumacher, Manaho Shimokawa
MusikerInnen "A Dip in the Lake":
Kristina Serazin, Damiano Grandesso, Simone Müller, Michal Knot, Noemi Szőke, Alvaro Siu-Kin Collao León, Aleksandar Jankech, Georg Palmanshofer, Istvan Szaller, Massimiliano Grandesso, Olivier Duverger
MusikerInnen "Four 5":
Kristina Serazin Pieter Pellens, Damiano Grandesso, Simone Müller, Michal Knot, Noemi Szőke, Alvaro Siu-Kin Collao León, Aleksandar Jankech, Georg Palmanshofer, Istvan Szaller, Massimiliano Grandesso, Olivier Duverger




































